7 Tipps für Berliner Ferienwohnungen – Was beim Mieten zu beachten ist

Hier finden Sie 7 Tipps für Berliner Ferienwohnungen – Was beim Mieten eines Ferienapartments in Berlin beachtet werden sollte, damit Sie nicht von versteckten kosten oder einer schlechten Verkehrsanbindung überrascht werden.



Wer gerne reist und es etwas heimischer mag, für den sind Ferienhäuser oder Ferienwohnungen eine tolle Alternative zum Hotel oder Hostel in Berlin. Ferienapartments sind meist günstiger als Hotels, bieten mehr Privatsphäre als ein Hostel und liegen, sofern man es wünscht, direkt im Herzen der In-Bezirke Kreuzberg, Prenzlauerberg. Friedrichshain oder in etwas ruhigeren Gegenden wie Wilmersdorf-Charlottenburg, Zehlendorf oder Schöneberg. Es gibt wohl keine andere Unterkunftsart, die mehr persönliche Freiheiten erlaubt und das Gefühl gibt wie ein Einheimischer zu leben. Einkaufen im nächstgelegenen Supermarkt, in der eigenen Küche kochen, kommen und gehen, ohne auf Mitbewohner eines Hostels Rücksicht nehmen zu müssen und abends oder morgens je nachdem, wann man aus dem Berliner Stadtleben nach Hause kommt, vor den heimischen Fernseher auf die Couch fläzen und Chips knabbern.

Aber auch bei der Appartmentsuche und Buchung gibt es Dinge, die beachtet werden sollten. Hier haben wir Ihnen 7 Berliner Ferienwohnungen Tipps zusammengefasst, damit die Buchung und Übergabe unkompliziert abläuft.

7 Berliner Ferienwohnungen Tipps

1. Erwartungen

Es ist sinnvoll, egal ob man mit einer Gruppe von Freunden oder alleine vorhat, ein Ferienappartment oder eine Ferienwohnung in Berlin zu mieten, ein paar allgemeine Fragen zu klären, bevor die Suche online beginnt. In welchem Teil der Stadt soll die Herberge liegen, eher die angesagten Ecken für meist jüngere Leute wie Kreuzberg, Friedrichshain, Mitte und Prenzlauerberg oder ruhigere Ecken wie Wilmersdorf, Charlottenburg, Steglitz oder Schöneberg. Weiter ist es sinnvoll zu gucken ob die Anbindung der öffentlichen Verkehrsmittel gut ist, wo ist der nächste Supermarkt, Nahe gelegene Schwimmbäder oder Parkanlagen. Am besten wird eine Wishlist angefertigt, und wenn diese alle wichtigen Faktoren enthält, kann die Suche losgehen.

2. Suche

Hier wird am besten nicht wahllos gesucht, sondern ebenfalls mit System. Schreiben Sie sich die ausgesuchten Unterkünfte mit Ihren vor und Nachteilen auf. Finden Sie heraus, wo abstriche gemacht werden können und lesen Sie sich die Informationen die die Vermieter bereitstellen genau durch damit später nicht bereits beantwortete Fragen gestellt werden müssen oder das böse erwachen vor ort kommt und weniger Schlafplätze vorhanden sind als gewünscht.

Fragen, wie ob es Handtücher vor Ort gibt, wie viele Schlüssel Sets ausgehändigt werden, ob es einen Parkplatz für das Mietauto gibt, wie hoch die Kaution ist und wann die genauen Check-in und Check-out zeiten sind, sollten mit dem Vermieter in einem persönlichen Gespräch geklärt werden.

3. Kosten der Unterkunft

Bevor gebucht wird, sollte dieser Punkt natürlich besonders stark beachtet werden. Häufig kommen zu dem Preis pro Nacht nämlich noch weitere kosten hinzu. Manche Buchungsportale erheben eine Art Vermittlungs- oder Servicegebühr auf den eigentlichen Preis ebenso kommt noch die Mehrwertsteuer hinzu. Im Inserat selbst sollte genau geguckt werden, ob noch eine Reinigungsgebühr am Ende der Reise anfällt und ob sich die Preise bei zusätzlichen Gästen ändern.

Mieter sollten insbesondere beim Buchen eines Ferienhauses darauf achten, ob die Kosten für Strom, Wasser und Heizung im Preis inbegriffen sind oder ob diese nach dem tatsächlichen Verbrauch abgerechnet werden. Sollte Zweites der Fall sein, so sollten die Zählerstände unbedingt im Übergabeprotokoll stehen

4. Buchung

Bevor gebucht wird, sollte der Gastgeber kontaktiert und ungeklärte Fragen sollten dann gestellt und mit diesem geklärt werden. Zudem ist es insbesondere für private Vermieter vertrauensschaffend einen ersten persönlichen Kontakt und dadurch ein ungefähres Bild von dem Mieter vor der Anreise zu haben, denn dieser übergibt ja dem Mieter seine private Wohnung.

5. Ausweichoptionen

Manche Anbieter aktualisieren die online Terminkalender nicht regelmäßig, von daher ist es sinnvoll nicht nur einen Plan A, sondern auch einen Plan B und C als Ausweichoption parat zu haben.

6. Versicherung

Sollten Sie als Mieter einen Schaden innerhalb der Mietzeit innerhalb der Wohnung oder des Hauses anrichten, müssen Sie dafür natürlich aufkommen. Empfehlenswert ist es vor der Reise zu klären, ob Ihre Haftpflichtversicherung in solch einem Fall zahlt und ob diese überhaupt noch aktuell ist.

7. Bewertung

Am Ende einer jeden Reise, die online gebucht wurde, steht eine Bewertung an. Diese ist wichtig, da sich nachfolgende Mieter daran orientieren werden. Bei negativer Kritik empfiehlt es sich, bevor man diese schriftlich der Welt mitteilt,

Header: © Life-Of-Pix / pixabay.com

Author: Kallinski1

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